unwichtig Von dawyd am 14. Februar 2010 4

Statusmeldung No. 1.

Marcel ist Held von Haiti. Tja, Geld aus dem Verkauf meiner Schweizer Steuør-CD. Des Weiteren habe ich die Rebellisch-Navi™ vergewaltigt, was mehr oder weniger positiv ausfällt. Hier die Anleitung zum Nachmachen. Die Ausrede “Ich wusste nicht, dass du bei Twitter bist, ehrlich. Sonst hätte ich dich sicher gefollowt. Oh ja!” könnt ihr euch ab sofort sonstwohin stecken. Was ihr sonst schon immer wissen wolltet: was wir für Musik hören. Last.FM, da.

Schüssi, Internetz-Kinder :*

photographie Von dawyd am 2. Februar 2010 8

Sebastião Salgado. Der Photograph.

Nun, um diese armselige Seite wieder mal nach 3 Märzelbeiträgen mit Qualitätscontent zu füllen und natørlich euch zu befriedigen, dachte ich mir, ich schreibe doch mal etwas über SEBASTIÃO SALGADO <3. Mein grösstes Vorbild *kuschelwuschel*.
Sebastião Salgado macht ausschliesslich Schwarz/Weiss Photonen mit einer Leica. (Von ein paar Ausnahmen abgesehen).
Sein aktuelles Meisterprojekt “Genesis” belichtet sich vom Jahre 2004 bis 2012. Acht Jahre also. 12 – 4 = 8. In dieser Zeitspanne photographiert Sebastião Salgado unberührte Flecken auf der Erde, die nicht mehr unberührt sein werden, wenn er erstmal da ist. Entjungerung auf höchster Ebene mit Photobeweis also. Für dieses Mammutprojekt photographiert Sebastião Salgado aber mit einer billigen Canon 1D Mark III, lässt die Bilder später dann auf einen Grossformat-Analogfilm (Kodak Tri-X Film) ausbelichten und entwickeln.
Wie dem auch sei, auf jedenfall sind seine Bilder einfach grossartig! Mehr als das. All diese Emotionen und diese Perspektive par Excellance.
Ihr Versager werdet niemals so photographieren können wie er, hihi.
unterwegs Von marcel am 27. Januar 2010 12

Ein Besuch im Krankenhaus.

Tja, da wird man im Wurf hinterlistig von hinten geschubst und haut sein Kinn fein auf den dreckigen Hallenboden – “Cut”, würde es der cholerische Boxkommentator nennen. Was einem dann blüht: ein 90ziger-Jahre Block, in dem ein paar Akademiker alte Senioren pflegen. Notaufnahme. Mit einem aufgesetzten Lächeln der, zugegebener Massen, äußerst opulenten Empfangsdame begrüsst, wird man gleich weiter auf ein Haufen blauer Stühle verwiesen. Schließlich muss auch der Arzt mal Pause machen. Mittlerweile 20:47 Uhr. Die letzten Zivis streunen über die klinisch-weiß gestrichenen Flure, vereinzelt verirren sich auch verwirrte Bademantel-Patienten in die Notaufnahme. Die Kühlung der Getränke brummt. Onkel Donktor scheint aber ein fürstliches Mahl zu sich zu nehmen. Mich beobachtet eine kleine Überwachungskamera. Dämlicher Notarzt überweist mich an eine einfache Krankenschwester. Benutzt meinen Bauch als Ablage, soso. Ziehe eine Augenbraue hoch und werfe ihr skeptische Blicke zu. Scheint sie nicht zu stören. Fertig.

unterwegs Von marcel am 17. Januar 2010 5

Nächste Woche: Designcamp.

Soso, das nächste Themencamp steht also an. Am Dienstag startet in meiner großartigen Domstadt die immCOLOGNE – ab Samstag stoßen dann ein Haufen abgefahrene Menschen dazu und veranstalten im supersexy Kongresszentrum das Designcamp. Wer sich beeilt, kommt bestimmt noch an einen der Restplätze – natürlich ist auch das Designcamp nach alter Barcamp-Tradition komplett kooostenlos. Mit mir dabei: Maxikey & das Kopflicht.

Die Helden vom Erdbeerfeld