musik - Archiv

musik Von dawyd am 27. April 2010

My Horse Likes You.

Eigentlich hielt ich nicht viel von der Berliner Band Bonaparte, als mir eine Freundin vor ein paar Jahren ihr Debutalbum “Too much” empfahl. War ja auch abnorm kitschig, chrmchrm.

Aufgefallen ist mir Bonaparte wieder, als vor ein paar Wochen “Computer in Love” aus ihrem neuen Album in einem hiesigen, deutschen Radio gespielt wurde. Grossartiges Ohrenmüsli! Es fegt, wie man in Helvetien so schön sagt. *Feg*.

Ihr zweites Album “My Horse Likes You” erscheint planmässig am 4. Juni. Jungs und Mädels, haltet euer Internetz und eure Agenda bereit für den epischen Moment. Lasst es euch nicht entgehen, es – legal ausgedrückt – zu kaufen!

musik Von dawyd am 16. Februar 2010

Tourist History: Hallelujah!

Tourist History, so der Name des neuen Albums von den ‘Two Door Cinema Club’, auf Germanisch so viel wie ‘Zwei Türe Kino Verein’. Auch ist es das erste “richtige” Album von den Iren, aber schon jetzt einfach unschlagbar. Bei jedem Album, das ich mehr oder weniger kaufte, hatte ich einige Titel, bei denen ich sagen konnte »Du bist mein Lieblingslied :*«, aber noch nie konnte ich das zu einem ganzen Album sagen. Bis jetzt. Jedes Lied hat seinen eigenen Charakter, seine eigene unverwechselbare Melodie, da fiel es der Rebellisch-Zentrale™ schwer, eine Hörprobe für euch auszusuchen. Also werdet ihr mit drei Verschiedenen beglückt. Keine Widerrede. Nach dem Klick gehts weiter.

musik Von marcel am 14. Februar 2010

Live Is Sweet! Nice to Meet You.

Ab und zu nimmt der Lightspeed Champion unglaublich gute Live-Sessions auf. Jetzt neu: sein Album ‘Live Is Sweet! Nice To Meet You’. Zum Frühstück & während blog’alen Arbeiten einfach unschlagbar. Bei Mr. Hynes rocken sogar ruhige, harmonische Töne. Unfassbar. Unbedingt kaufen! Nach dem Klick in das Album eintauchen.

musik Von dawyd am 25. Dezember 2009

Der mit dem Sprachfehler.

Freitagnachmittagmusik: The Twilight Sad. Grossartige Musik von den Schotten da drüben auf der schwimmenden Tropfsteinhöhle. Mir gefällt “Half a Person” sehr, Marcel geilt sich eher an “The Room” auf. Jedoch kann man gut das ganze Album empfohlen werden, ist sowieso alles das Gleiche. Für Abwechslung sorgt der eigenartige Akzent des Sängers.