stil
Von marcel am 19. Juni 2010
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Wenn ich etwas essen will, gehe ich in gute Restaurants oder in kleine Cafés. Wenn ich nicht weit fahren will, schnappe ich mir ein Rezept von Olivenölverschwender Jamie Oliver (HEIL DIR!) und gehe einkaufen. Deshalb heute auf der Kreidetafel: Rigatoni Arrabiata. Pasta. Nom nom nom.
Ich weiß nicht, was im Moment hier los ist. Irgendwas mit Übergangsloch. Höchstwahrscheinlich hauen uns Lehrkräfte permanent Prüfungen um die Ohren und lassen uns eine Hausaufgabe nach der Anderen in unsere Moleskines kritzeln. Aber das hat hoffentlich bald ein Ende. Im Hintergrund wird irgendwie schon an einer neuen Rebellisch-Version gearbeitet, die total fancy wird. Vielleicht machen wir bald auch mal wieder Photos oder gehen mal wieder raus, schreibt mal Briefe an die Regierung. Hell yeah, bald gehts weiter! Ach: Dawyd ist von seiner tödlichen Perikarditis geheilt und bald gibt es vielleicht heißen, analogen Mist.
musik
Von dawyd am 27. April 2010
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Eigentlich hielt ich nicht viel von der Berliner Band Bonaparte, als mir eine Freundin vor ein paar Jahren ihr Debutalbum “Too much” empfahl. War ja auch abnorm kitschig, chrmchrm.
Aufgefallen ist mir Bonaparte wieder, als vor ein paar Wochen “Computer in Love” aus ihrem neuen Album in einem hiesigen, deutschen Radio gespielt wurde. Grossartiges Ohrenmüsli! Es fegt, wie man in Helvetien so schön sagt. *Feg*.
Ihr zweites Album “My Horse Likes You” erscheint planmässig am 4. Juni. Jungs und Mädels, haltet euer Internetz und eure Agenda bereit für den epischen Moment. Lasst es euch nicht entgehen, es – legal ausgedrückt – zu kaufen!
stil
Von dawyd am 26. April 2010
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Ich habe eine Herzbeutelentzündung. Glück für Euch, denn solange ich ans Bett gefesselt bin, wird täglich neues aus der Rebellisch-Zentrale™ erscheinen. Eventuell. Chrmchrm.
Die Jungs eines britischen Designstudios stehen hinter dem witzigen, erfrischenden Projekt learn something everyday. Täglich bestes Gehirnmüsli frei Haus, es lohnt sich auf jeden Fall, deren RSS Feed zu abonnieren.
Sieh an, sogar einen Wikipedia Eintrag hat der Brite Mark Borthwick. In dem erfährt man, dass er momentan mit seiner Frau Maria Cornejo in Brooklyn, New York lebt. Der 1966 in London geborene Fashionphotograph und Musiker durfte unter anderem schon für die Vogue hinter die Linse, seine Photos sind an Schlichtheit nicht zu übertreffen und doch unglaublich aussagekräftig. Ein einzigartiges Farbenspiel, das Seinesgleichen sucht.
Lugano kann man in Worte fassen: Stadtkern hui, aussendrum fui. Wie dem auch sei, dort fand am 2. April ein niedlicher, bescheidener Pre-Ostern-Markt statt. Viele, viele hübsche Stände mit allerlei grossartigem Zeugs und leckeren Mampfsüssigkeiten füllten die ohnehin schon recht engen Strassen im Stadtkern. Überall wird da und dort Musik live gespielt, alle Frauen laufen mit Louis Vuitton Taschen herum, dass es in den Augen wehtut. Aber sonst wirklich grossartiger Markt, viele nette Leute, grosses Loch in meinem Portemonaie, eine satte Amelie. Photonen en masse gleich nach dem Klick.